WPZ-Waldgarten

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Inhaltsverzeichnis

Schritte zum Waldgarten

Waldgarten Juli 2013

Abweichende Nutzung landwirtschaftlicher Flächen zur langfristigen Bodenverbesserung und Erhöhung des Nährstoffgehalts in den Pflanzen. Außerdem: die Nutzung und regionale Vermarktung von Wildpflanzen ergänzend zum Gemüsebau.

Ein Waldgarten [1] ist eine besondere Anbaumethode, in der die verschiedenen Zonen des Waldes [2] nachgeahmt und mit Nutzpflanzen versehen werden. In unseren Breitengraden ist ein "reiner" Waldgarten noch nicht umgesetzt worden. Aufgrund der hiesigen Klimabedingungen gehen wir eher dazu über eine Art Waldrandzonengebiet zu entwickeln. Angelehnt an die Erfahrungen mit Agroforst-Systemen [3], sollen auf der Fläche 6 Baumreihen (a 3m) zu insgesamt 12 Waldrandzonen führen.

Warum ein Waldgarten?

Die Landwirtschaft steht vor einem Paradigmenwechsel. Zuvor eingeschlagene Wege lassen sich im Hinblick auf die vielen Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftsprobleme nicht mehr weiter beschreiten. Eine Änderung der Bewirtschaftungsweise birgt jedoch viele Risiken, die von vielen Landwirten nicht alleine gestemmt werden können. (siehe Weltagrarbericht von 2008 – http://www.weltagrarbericht.de/).

Mit dem Projekt des Waldgartens in der Fasanerie wollen wir Hilfestellung in Form von Anleitung und Präsentation neuer Wege zur Direktvermarktung und der Eigenversorgung mit Lebensmitteln geben sowie die Kenntnisse durch eigene Forschung mehren. Der natürliche Wald ist die optimale Balance zwischen Werden und Vergehen. Ein selbsterhaltendes System, eingebunden im ewigen Kreislauf. Diese Eigenschaften wollen wir im Waldgarten weitestgehend nachempfinden und nutzbar gestalten. Wobei es sich bei unseren Breitengraden eher um die Entwicklung von Waldrandzonen denn um einen reinen Waldgarten geht.

Das Projekt des Waldgartens soll vor allem geschaffen werden um der verdeckten Ernährungskrise entgegenzuwirken mit Techniken des Natural Farming und der Permakultur – Was ist ein Permakultur-Waldgarten? mit mittlerer Technologie neue Erntegeräte im Sinne der Open Source zu entwickeln einen Ort des sozialen und kulturellen Austauschs mit einer Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft, Workcamps, Seminaren und Exkursionen zu bieten

Motivation

Waldgarten Juni 2013

Heute stammt der Großteil der Nahrungsmittelkalorien weltweit von nur fünf Pflanzen: Mais, Kartoffel, Weizen, Reis und Hirse. Insgesamt gibt es weltweit 20 Pflanzenspezies, die mehr als 90% des vom Menschen verzehrten Essens liefern. Die Menge der bekannten essbaren Pflanzen liegt jedoch über 20.000 Arten! Wir können davon ausgehen, dass für jedes Bedürfnis, für jede Anforderung – sei sie wirtschaftlich, sozial oder biologisch – eine oder mehrere Pflanzen bereitstehen. Der Mix macht‘s

Mehr Vielfalt bedeutet:

  • stabilere Biotope/Anbauflächen
  • wirtschaftliche Sicherheit
  • gesündere Lebensmittel
  • weniger krankheitsanfällige Pflanzen und Tiere
  • mehr körperliche und seelische Gesundheit für die Menschen

Ein weiteres, wichtiges Kriterium für das Gelingen unseres Projektes ist die richtige Pflanzenauswahl. Hierbei werden wir durch intensive Zusammenarbeit mit Züchterverbänden wie Dreschflegel, Arche Noah, VEN und weiteren Saatgutvermehrern mit alten Sorten experimentieren.

Während bei den landwirtschaftlichen Versuchen die Wissenschaftlichkeit und vor allem die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund stehen, sind es bei dem Waldgartenprojekt eher die weichen Fähigkeiten und sozialen Komponenten, die über das Wohl und Wehe entscheiden. Ein wichtiger Punkt sind die lokalen Netzwerke. Das Waldgartenprojekt ist nur dann nachhaltig, wenn teile der Bevölkerung aktiv eingebunden werden können. Durch die bisherige Arbeit vom Wendepunktzukunft konnten wir eine kleine Vertrauensbasis aufgebauen. Diese Basis sollte genutzt werden um lokale Akteure einzubinden.

Der Waldgarten

Waldgarten Juni 2013

Grundlage des Waldgartens ist die Beobachtung der Natur, die Beobachtung wie sich Leben entwickelt, organisiert und erhält. Ausgehend von diesem Prozess entwickelt beispielsweise die Permakultur Gestaltungsprinzipien und Werkzeuge, die sich auf jedes beliebige System anwenden lassen; sei es ein Garten, ein Bauernhof, eine Karriere oder eine soziale Struktur. Die Grundlagen entsprechen den 12 Prinzipien der Permakultur.

Jedes Element in diesem System wird nach seiner Funktionalität ausgewählt und so platziert, dass andere unbeeinflusst oder gestärkt werden. So kann zum Beispiel ein richtig platzierter Baum folgende Funktionen erfüllen: Lebensmittel, Viehfutter, Medizin, Edelholz, Bauholz, Brennholz, Erosionsbremse, Sonnenschutz, Windschutz und ein Biotop für verschiedenste Lebensformen. Der Waldgarten ist wie ein Wald in sieben vertikale Zonen eingeteilt.

Permakultur & Natural Farming

Was ist die Essenz im Landbau? Es ist das göttliche Labor, welches Nahrung und Gesundheit denen spendet, die streng nach den natürlichen Gesetzen handeln. Es ist ein steter Prozess, wo die Naturelemente Sonne, Luft, Boden und Wasser im Einklang mit menschlicher Erfahrung und Arbeit stehen. Es ist von besonderer Wichtigkeit, die Naturgesetze zu beobachten und zu respektieren. Wir müssen unsere nackte Position im unermesslichen Kreislauf des Lebens sehen und verstehen. Neben der Permakultur sind auch die Prinzipien und Methoden des Natural Farming aus Korea wichtige Komponenten für die Fasanerie.

Zur Umwandlung der Fasanerie (Schlagbezeichnung) in ein Forschungsprojekt des permakulturellen Waldgartens zur naturnahen Versorgung von Mensch und Tier mit verhältnismäßig geringem Flächenbedarf.

Der natürliche Wald ist die optimale Balance zwischen Werden und Vergehen. Ein selbsterhaltendes System, eingebunden im ewigen Kreislauf. Der natürliche Wald besteht aus mindestens sieben Vegetationsschichten:

  1. Kronendach, Hochstämme
  2. Halb- und Niederstämme
  3. Strauchschicht
  4. Gemüse, Kräuterschicht
  5. Rhizome- oder humusschicht
  6. Bodendecker
  7. vertikale Schicht, Kletterpflanzen

Auf der Fasanerie (Schlagbezeichnung) sollen diese sieben Vegetationsebenen etabliert und nutzbar gemacht werden. Die Forschungsansatz des Projektes liegt in der multidimensionalen Nutzung, Erschliessung alternativer Absatzkanäle, Reduktion des Maschineneinsatzes und damit eine Reduktion des Ölverbrauchs, Erarbeitung neuer Mitarbeitskonzepte.

multidimensionale Nutzung

Waldgarten Juni 2013
  • die Land- und Forstwirtschaft neigt zu einseitiger Bodennutzung. Dadurch resultieren die meisten Probleme mit der Erhaltung der Bodengare oder dem biologischen Gleichgewicht.
  • mit einer multidimensionalen Nutzung soll diesem Problembereich Rechnung getragen werden. Fragestellung:
    • welche Pflanzengemeinschaften fördern sich gegenseitig (bezogen auf den Schlag)
    • wie kann der Arbeitsaufwand optimiert werden
    • wie kann der Ernteablauf optimiert werden
    • welche Form des Absatzmarktes erfasst und weiterentwickelt werden?

Erschliessung alternativer Absatzkanäle

  • Der Verein Wendepunktzukunft ist dabei, das Prinzip der Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften zu kommunizieren. Darauf aufsattelnd sollen neue Möglichkeiten alternativer Vermarktung entwickelt werden.
  • Der Bildungsaspekt soll einen zusätzlichen Punkt darstellen.

Reduktion des Maschineneinsatzes

  • Im Sinne einer CSA (Community Supported Agriculture) soll die Partizipation von Konsumenten möglich sein
  • durch Verfahren der Mittleren Technologie sollen schwere Landmaschinen substituiert werden

Erarbeitung neuer Mitarbeitskonzepte

  • im Zusammenspiel von Bildungsangeboten mit dem Prinzip der Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften sollen neue Konzepte der Mitarbeit entstehen.

Umsetzung

Bodenanalyse (Bodenart, Historie)

Waldgarten im September 2012

Umgebungsanalyse

Fläche: 2,1 ha Nutzfläche
Länge: 162m
Breite: 154m
  • eine Nullprobe wurde noch nicht gemacht …--alles was geht … 14:43, 8. Okt. 2012 (CEST)
  • Wildwechsel
  • hoch frenquentiert
  • Rot- sowie Schwarzwild
  • die Fläche ist jetzt mit 1,5m Zaun umspannt, somit wird dem Wild eine Hemmschwelle vorgesetzt. Zur Zeit ist noch immer vereinzelt Schwarz- und Dammwild im Gatter. Ob es zum Problem wird, kann ich noch nicht einschätzen.--alles was geht … 14:43, 8. Okt. 2012 (CEST)
  • Flora
  • Nordwestlich sind Weymouthskiefern zu verzeichnen. Das Problem der Infizierung von Kiefern mit dem Blasenrost ([4]) durch Ribes-Arten (Johannisbeere, Stachelbeere) sieht der Förster nicht als signifikant an. Die Forst um Gartow sei schon seit Jahrhunderten Kulturland und etwaige Pilzsporen sowieso vorhanden.
  • Klima
  • rund 4-550 mm jährliche Niederschlagsmenge
  • Wasser
  • Drainagegraben in der Nähe. Grundwasser ca 1,50m
Waldgarten im September 2012


  • Die Lücken in den Baumreihen werden mit heimischen Stecklingen von Wild - sowie Kulturpflanzen ergänzt. Damit kann Geld gespart werden.

Fasanerie mit Baumreihen-2012.jpg

Zeitschiene

  • Juni 2012 – Aussaat der Wildgemüsemischung
  • Juli-August 2012 – Bodenbearbeitung
    • Kompostgaben von 50-100 kbm/ha sind empfohlen. Soviel Kompost ist jedoch nicht vorhanden.--Doh (Diskussion) 09:15, 12. Jun. 2012 (CEST)
    • Wir sollten den vorhandenen Kompost in Streifen ausbringen, dort wo die Gehölze stehen.
      • Humusaufbau durch mehr Kompost & Gehölz sicherer als auf der Fläche
      • Anregung: Artikel über fragmentiertes Zweigholz [5]
  • November 2012 – erste Pflanzungen
    • die ersten 80 Stecklinge (Schwarze, Rote Johannisbeere, Josta und Stachelbeere) in Reihe 1 & 2 gesetzt. Weitere 80 Stecklinge wurden am Rand eingeschlagen und werden später auf die Fläche gebracht. --DOH 16:35, 1. Nov. 2012 (CET)
  • Februar 2013 – Obst-Bäume und -Sträucher gepflanzt
  • April 2013 – Forst-Bäume und Wildsträucher gepflanzt

Pflanzenaufstellung


  • Ein Drittel des Sträucher Bedarfs wird auf der Fläche gepflanzt.
    • Die fehlenden Sträucher werden über Stecklinge selbst vermehrt. Die Stecklinge der Beerensträucher werden aus dem Kirchgarten entnommen.
  • Wildgemüsemischung von [Saatenzeller]
  • Saatbettvorbereitug: wie bei Rasensaat
  • Aussaat: wie Rasensaat, 10kg pro ha, nachträglich anwalzen – Lichtkeimer!!
  • Ausgesäte Wildkräuter

Schafgarbe, gemeine Ochsenzunge, Wald Engelwurz, Beifuss, pfirsichblättrige Glockenblume, Rapunzel Glockenblume, guter Heinrich, gewöhnlicher Natternkopf, Fenchel, echtes Labkraut, echtes Johanniskraut, echter Alant, Magaritte, Moschus-Malve, Wilde Malve, gemeine Nachtkerze, Eselsdistel, Dost, Anis, Spitzwegerich, mittlerer Wegerich, gemeine Braunelle, Wiesen-Sauerampfer, kleiner Wiesenknopf, Taubenkropf-Leimkraut, echte Goldrute, gemeiner Thymian, Wiesen-Bocksbart, Rot-Klee, echter Baldrian, Sonnenblume, Gartenkresse, Futtermalve, Kamille, Pastinake, Petersilie, Sommer-Bohnenkraut, Mariendistel, Schabzigerklee, Feldsalat.

Kräuterliste

  • Gemüse (gm)
  • Gewürze (gw)
  • Heilkräuter (hk)

  • Verwendung finden die blühenden Schafgarben als Bitter-Tonika bei Verdauungsstörungen und Koliken. Zudem werden die Blüten zur Pflege der Gesichtshaut in Dampfbädern eingesetzt. Die frischen Triebe und Blätter können außerdem als Beigabe zu Salaten verwendet werden und die ätherischen Öle wirken schleimlösend.
  • gemeine Ochsenzunge [Anchusa officialis] (hk) (gm) aufgelaufenetabliert --DOH 12:08, 14. Jun. 2013 (CEST)
  • Die Gewöhnliche Ochsenzunge wurde früher als Zierpflanze, aber auch ähnlich wie Borretsch (Gattung) (Borago) als Gemüse (junge Blätter als Spinat oder Salat) angebaut. Auch als Heilpflanze wurde die Art genutzt. Sie enthält in ihrem Kraut eine hohe Konzentration an giftigen Pyrrolizidinalkaloiden, zum Beispiel Lycopsamin.[4] Ein Auszug soll besänftigend und als Emetikum wirken. Heutzutage ist eine Verwendung zu Heilzwecken wegen der Giftigkeit der Pflanzenteile sehr selten. Früher wurden Pflanzenteile auch zum Gelbfärben benutzt.
  • Diese Art wird selten als Heilpflanze genutzt.
  • Beifuß wird als Gewürzpflanze zu fetten, schweren Fleischgerichten benutzt. Die enthaltenen Bitterstoffe regen die Bildung von Magensaft und Gallenflüssigkeit an und unterstützen so die Verdauung. Durch Wasserdampfdestillation wird aus den getrockneten Pflanzen Parfümöl („Essence d’Armoise“) gewonnen.
  • Die Wurzel der Rapunzel-Glockenblume ist fleischig verdickt und kann als wohlschmeckendes Wurzelgemüse wie Echter Sellerie (Apium graveolens) oder Rote Bete zubereitet werden. Rohe Wurzelscheiben und Blätter ergeben einen Salat.
  • Als Wildgemüse hat der Gute Heinrich zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten. Die noch nicht blühenden jungen Pflanzen werden wie Spinat verwendet, ältere Blätter sind allerdings bitter.[17] Etwa 12 cm lange Triebe werden wie Spargel zubereitet.[17] Im Balkan stellt man aus den zerstoßenen Rhizomen ein wie Erdnussbutter schmeckendes Konfekt her. Die Blüten kann man ähnlich wie Brokkoli dünsten[17].
  • gewöhnlicher Natternkopf [Echium vulgare] (hk) (gm)aufgelaufenetabliert --DOH 12:08, 14. Jun. 2013 (CEST)::* Verwendung: Blüten(auch roh essbar) und junge Blätter sind gekocht essbar. Wirkung: Die Pflanze wirkt wasserausscheidend, schweißtreibend und entzündungshemmend. Nicht zu viel essen, kann sonst die Leber schädigen.
  • Fenchel [Foeniculum vulgare] (gm) aufgelaufenetabliert --DOH 12:08, 14. Jun. 2013 (CEST)
  • Weiterverarbeitet und genossen werden einerseits die Knollen (v. a. in Salaten, Gemüsegerichten und als Beilage zu gedünsteten Fischgerichten), andererseits die Samen, die mit dem Anis vergleichbar sind. Letztere werden manchmal als Gewürz in Schwarzbrot mitgebacken oder zu einem Tee aufgegossen, der beruhigend bei Magen- und Darmbeschwerden, wie beispielsweise Völlegefühl, wirkt.
  • Aufgrund seiner volkstümlich genutzten harntreibenden Eigenschaften soll sich Labkraut-Tee als hilfreich bei Gallen- und Nierensteinleiden erwiesen haben. Außerdem kann das Labferment der Wurzel zur Käseherstellung genutzt werden.
  • Volksmedizinisch wird Johanniskraut als Tee und Tinktur auch bei Menstruationsbeschwerden und pubertätsbedingten Verstimmungen verwendet. Das Rotöl wird als Einreibemittel bei Hexenschuss, Gicht, Rheuma, zur Schmerzlinderung und Wundheilung nach Verrenkungen und Verstauchungen, bei Blutergüssen und Gürtelrose verwendet, kann aber auch innerlich angewandt werden. Man gewinnt es, indem man Johanniskrautblüten zwei Monate lang in kaltgepresstes Oliven- oder Sonnenblumenöl einlegt, gelegentlich kräftig schüttelt und ansonsten in der Sonne stehen lässt. Diesen Vorgang nennt man Mazeration. Mit einem Ansatzschnaps aus Blüten und Kraut werden Einschlafstörungen und innere Unruhe behandelt.
  • Heute gilt der Alant vor allem als Hustenmittel. Der genaue Wirkeffekt konnte noch nicht geklärt werden. Vermutlich sind es die ätherischen Öle, die den auswurffördernden und leicht krampflösenden Effekt haben. Wie bei vielen Heilpflanzen ist auch beim Alant die Dosis entscheidend. Größere Mengen können zu Erbrechen, Durchfall, Krämpfen und Lähmungen führen.
  • Die jungen Triebe ergeben ein exzellentes Gemüse. Blüten sind ebenfalls essbar.
  • Moschus-Malve [Malva moschata] (hk) (gm) aufgelaufenetabliert --DOH 12:08, 14. Jun. 2013 (CEST)
  • Wilde Malve [Malva sylvestris] aufgelaufenetabliert --DOH 12:08, 14. Jun. 2013 (CEST)
  • Die Blätter können roh oder gegart gegessen werden. Sie sind schleimig mit einem milden angenehmen Geschmack. In Suppen wirken sie als Verdickungsmittel. Die jungen Blätter können in Salaten verwendet werden. Die unreifen Samen verwendet man roh zum knabbern; sie schmecken nussig, aber die meisten Leute finden es zu aufwendig sie zu sammeln. Die Blüten können roh Salaten besonders als Dekoration hinzugefügt werden. Durch ihren milden Geschmack und der den Laubblättern ähnlichen Textur ergeben sie eine angenehme und schöne Ergänzung in der Salatschüssel. Die Blätter können als Teeersatz verwendet werden. Reizlindernd bei Husten,Heiserkeit und Bronchitis.
  • Im Volksmund wird die Nachtkerze auch „Schinkenwurz“ genannt, denn ihre Wurzel verfärbt sich beim Garen rötlich. Ihre weite Verbreitung in Europa ist vor allem auf ihren im 18. Jahrhundert und 19. Jahrhundert häufigen Anbau als Gemüsepflanze zurückzuführen. Alte Sprichwörter behaupteten, dass ein Pfund der Nachtkerzenwurzel so viel Kraft gebe wie ein Zentner Ochsenfleisch. Auch die Blätter, die Blüten und die Samen sind essbar
  • Dieses aus den Samen der Nachtkerze gewonnene fette Öl wird zur Behandlung und zur symptomatischen Erleichterung von Neurodermitis innerlich eingesetzt. Es enthält große Mengen an Cis-Linolsäure, die im menschlichen Körper mit Hilfe des Enzyms Delta-6-Desaturase in Gamma-Linolensäure umgewandelt wird. Aus dieser entsteht in einem weiteren enzymatischen Prozess Dihomo-Gamma-Linolensäure. Aus ihr bildet der Körper Prostaglandin E1, das an zahlreichen Funktionen der Zellen beteiligt ist. Bei Neurodermitikern soll ein Mangel an dieser für den menschlichen Stoffwechsel wichtigen Gamma-Linolensäure bestehen, weil die Delta-6-Desaturase eine mangelhafte Enzymaktivität aufweist. Die im Nachtkerzenöl in einer Konzentration zwischen 8 bis 14 % enthaltene Gamma-Linolensäure ermöglicht die Entstehung des antiinflammatorisch wirksamen Prostaglandins E1 ohne Delta-6-Desaturase-vermittelte Umwandlung der cis-Linolsäure in die Gamma-Linolensäure. Da Nachtkerzenöl jedoch sehr teuer ist, wird als Ersatz zunehmend Hanföl verwendet.
  • Die Blütenkörbchen und deren Böden artischockenähnlich als Gemüse, die Stiele (geschält) wie Spargel oder Rhabarber in Wasser gekocht.
  • Als Würzmittel ist Oregano mindestens seit 300 bis 400 Jahren im Gebrauch.
  • Hippokrates von Kos diente diese Pflanze zur Geburtsbeschleunigung und zur Heilung von Hämorrhoiden.
  • In der westlichen Küche wird Anis heute vor allem in Brot und Backwaren verwendet. Hauptsächlich wird Anis jedoch Spirituosen und Likören beigemischt, wie etwa Sambuca, Rakı, Ouzo, Absinth, Pastis, Aguardiente, Chinchon und Anisette.
  • Ein heißer Aufguss (Infus) wird aufgrund seiner schleimlösenden (sekretolytischen) und sekretomotorischen Wirkung als Hustenmittel (Expektorans), auf Grund von krampflösender (spasmolytischer) und blähungstreibender (karminativer) Wirkung auch bei Magen-Darm-Beschwerden, verwendet. Das aus den Früchten (Anisi fructus) durch Destillation gewonnene Anisöl wird gegen Ungeziefer – oder in fetten Ölen und Salbengrundlagen eingearbeitet, volksmedizinisch zu reizenden Einreibungen – eingesetzt.
  • Anis regt die Drüsen des Magen-Darm-Traktes an. Anistee wird daher – oft auch mit Fenchel und Kümmel gemischt – bei Verdauungsbeschwerden, Blähungen, Koliken und Krämpfen eingesetzt. Für Anistee überbrüht man 1 Teelöffel Anis mit 1 Tasse kochendem Wasser und lässt die Mischung 10 Minuten ziehen. Da die ätherischen Öle teilweise über die Lungen wieder ausgeschieden werden, findet Anis auch in vielen Hustentees Verwendung.
  • Sie wird gegen Katarrhe der Luftwege und entzündliche Veränderungen der Mund- und Rachenschleimhaut eingesetzt. Die Wirksamkeit der Droge ist hier sowohl durch die einhüllende Wirkung der Schleimstoffe als auch durch die adstringierende Wirkung der Gerbstoffe sowie durch die antibakterielle Wirkung der Abbauprodukte der Iridoide (Aucubigenin aus Aucubin) zurückzuführen. Ferner kann sie äußerlich bei entzündlichen Veränderungen der Haut beispielsweise bei Insektenstichen, Brennnesseln, Neurodermitis verwendet werden. Oder auch bei sonstigen Entzündungen, oder kleinen offenen Wunden.
  • mittlerer Wegerich [Plantago media] (gm) aufgelaufenetabliert --DOH 12:08, 14. Jun. 2013 (CEST)
  • Blätter können zum Salat verwendet werden.
  • Man kann ganz junge Pflanzen ohne Wurzel essen und die Triebe kann man als Salat verwenden.
  • Die Pflanze ist leberanregend, hilft auch bei Halsentzündung, Mundentzündung und Zahnfleischbluten.
  • Beim Sammeln des Sauerampfers ist darauf zu achten, dass er nicht von überdüngten Wiesen stammt. Ausgewählt werden sollten nur Exemplare mit makellosen Blättern. Ältere Exemplare mit rostbraunen Löchern im Blatt sind in größerer Menge besonders unbekömmlich. Man kann den Sauerampfer ähnlich wie Spinat zubereiten, bzw. ihn mit diesem mischen, damit ein etwas würzigerer Geschmack entsteht. Auch als Salat oder in cremiger Ampfersuppe wird er verwendet. Besonders bekannt und beliebt ist die Ampfersuppe in Belgien und Frankreich, aber auch in Osteuropa (insb. Polen und Litauen) ist die Suppe sehr beliebt. Sie schmeckt heiß und auch eisgekühlt.
  • Bei Verdauungsbeschwerden kann Sauerampfer als Heilmittel genommen werden. Obwohl Sauerampfer eine große Menge Eisen enthält, sollte bei Eisenmangel eher auf den Genuss verzichtet werden, da die in hohen Konzentrationen enthaltene Oxalsäure die Eisenaufnahme hemmt.
  • Die Blätter und Blüten haben ein leicht gurkenähnlichen Geschmack, beide können in kalten Getränken und auch in Salaten Verwendung finden. Auch sind sie zum Würzen von Marinaden, Saucen sowie Geflügel- und Fischgerichten zu benutzen. Der Kleine Wiesenknopf ist fester Bestandteil der „Hessischen Grünen Soße“, sowohl nach der Frankfurter als auch Kasseler Rezeptur. Angepflanzt wird er in jedem gut sortierten Kräutergarten.
  • Nicholas Culpeper schreibt: ein äußerst kostbares Kraut, dessen ständiger Gebrauch den Körper bei bester Gesundheit hält.
  • Der kleine Wiesenknopf wurde als Tonikum hoch geschätzt.
  • Taubenkropf-Leimkraut [Silene vulgaris] (gm) aufgelaufenetabliert --DOH 12:08, 14. Jun. 2013 (CEST)
  • Die jungen Triebe wurden wie Gemüse zubereitet und galten als anregend für den Stoffwechsel.
  • Die Gewöhnliche Goldrute wird als Heilpflanze bei Blasen- und Nierenleiden eingesetzt. Im Mittelalter fand sie auch als „Wundkraut“ Verwendung. Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind Phenolglycoside, besonders Leiocarposid und Virgaureosid A, ferner Flavonoide. Das ätherische Öl enthält u.a. das Sesquiterpen γ-Cadinen als Hauptkomponente, das auch im Wacholder vorhanden ist.
  • Die Blätter des Breitblättrigen Thymians enthalten Ätherisches Öl, aber auch Flavonoide und Gerbstoffe. Das ätherische Öl wirkt krampflösend und desinfizierend. Traditionell wird es, häufig zusammen mit Rosmarin und Wermut, bei Husten, Magen- und Darmschwäche, Appetitmangel oder Menstruationsbeschwerden eingesetzt.
  • In der Küche unterstützt die Art die Verdauung fetter Speisen, passt gut zu Geflügel, Schalentieren, Wild, Lamm, Fisch, Gemüse, Kräuteressig, Kräuteröl, Suppen, Saucen, Kartoffeln und Ragouts.
  • Der Wiesen-Bocksbart ist in allen Teilen essbar. Der Trieb der jungen Pflanze liefert ein Gemüse, das an Spargel erinnert. Die Wurzel kann ähnlich wie Schwarzwurzel zubereitet werden. Die Blätter lassen sich roh oder gekocht verwenden.
  • wichtiger Bestandteil des Entgiftungstees der Ojibwa – Flor Essence.
  • Als Heildroge dienen die getrockneten unterirdischen Teile der Pflanze (Valerianae radix). Die Baldrianwurzel ist eines der meist genutzten pflanzlichen Beruhigungsmittel.
  • Das Sonnenblumenöl ist sehr wertvoll für die menschliche Ernährung.
  • Gartenkresse schmeckt roh leicht scharf, der Geschmack erinnert an Senf und Rettich, was am Gehalt an Senfölglykosiden liegt. In den Lebensmittelhandel gelangen und in der Küche verwendet werden vor allem die Keimlinge, die etwa eine Woche nach der Aussaat geerntet werden können.
  • Die Kamillenblüten haben einen ausgeprägten, angenehmen Duft. Sie werden eingesetzt als Entzündungshemmer, zur Krampflösung, gegen Blähungen und als Magenmittel. Sie haben auch eine wundheilungsfördernde, desodorierende und antibakterielle Wirkung.
  • Der Geschmack der vorwiegend im Winter geernteten Wurzeln ist süßlich-würzig, teilweise auch herb.
  • Im Vergleich zu Karotten kommt Pastinak auf einen viermal so hohen Gehalt an Fasern, Kalium, Protein und Vitamin C. Außer einem hohen Anteil an Stärke enthält die ganze Pflanze Bergapten, Xanthotoxin und Imperatorin. Die Früchte sind reich an ätherischem Öl und Calciumoxalat. Auch auf Standorten, die hoch mit Stickstoff gedüngt sind, liegt der Nitratgehalt noch unter 100 mg/kg Frischsubstanz.
  • Super Würzpflanze, gut für Herz und Kreislauf.
  • Als Tee wird es eingesetzt zur Förderung der Verdauung, als Appetitanreger und gegen Blähungen, aber auch gegen Husten und bei Bronchialerkrankungen. Bei Durchfällen, die mit Gärungserscheinungen einhergehen, soll sich nach Pahlow recht schnell eine Besserung einstellen.[1] Wood hält das Sommerbohnenkraut für eine nährende und stimulierende Pflanze, die bei einer Schwäche des endokrinen und sympathischen Nervensystems eingesetzt werden kann.
  • Der Wirkstoffkomplex Silibinin soll leberschützend (hepatoprotektiv)[1], leberstärkend, entgiftend und den Gallenfluss sowie die Zirkulation anregend wirken.
  • Weitere Wirkstoffe der Pflanze sind: Bitterstoffe, Biogene Amine, Gerbstoff, Farbstoffe, in geringem Anteil auch ätherische Öle, unbekannte scharfe Substanzen und Harze.
  • Weitere Anwendungen: Gallenbeschwerden, dyspeptische Beschwerden, Migräne, Reisekrankheit, evtl. Trigeminusneuralgie, Krampfadern, Pfortaderstauung.
  • Schabzigerklee dient ausschließlich getrocknet zum Würzen. In der Schweiz wird Schabzigerklee, der etwas milder als der Bockshornklee ist und stark würzig nach frischem Heu riecht und eigenartig bitter schmeckt, zur Herstellung des Schabzigers, eines sehr aromatischen Käses, verwendet. In Südtirol verwendet man ihn unter dem Namen Zigainerkraut als typisches Brotgewürz für das Vinschgauer Fladenbrot, Schüttelbrot und für Roggenbrote.
  • Feldsalat ist ein gesundes und wohlschmeckendes Wintergemüse.

vorhandenes Wildkraut

  • Eigenschaften: blutreinigend, Inhaltsstoffe: Kieselsäure, Allgemeines: Auch ältere Pflanzen können verwendet werde - mehr Kieselsäure! Anwendungsgebiete: Rheuma, Schwindsucht, Blutreinigung, Haut, Lungenerkrankung, Gicht (http://sweetherbs.freelenzer.at)
  • Als Heildroge werden frische oder getrocknete Brennnesselblätter (Urticae folium), getrocknetes Brennnesselkraut (Urticae herba) und getrocknete Wurzel (Urticae radix) verwendet. Sie werden als Tees, Extrakte oder Fertigpräparat angewandt.
  • Volkskundlich gebrauchte Heilpflanze. Entgiftend, krebshemmend. Die Blüten als Rohkost oder als Gemüse.
  • Gutes Harnmittel, abführend, Leinkraut gesotten und getrunken, nimmt hinweg allerlei Verstopfungen der Leber und Milz, treibt den Harn mit Gewalt. Leinkrautwasser oder -Saft reinigt alle Schäden, wie Krebs, Fisteln, darüber geschlagen und damit gewaschen. Dieser Saft vertreibt Flecken und Mäler im Antlitz und sonst am Leibe (KRÄUTERBUCH, DR.LOSCH 1903).
  • Ruprechtskraut wurde in der traditionellen Volksheilkunde als Heilmittel bei Zahnschmerzen, Prellungen, Fieber, Gicht, Nieren- oder Lungenleiden, Herpes und Nasenbluten verwendet. Der Aufguss von der Pflanze wurde als Stärkungsmittel eingesetzt und galt auch als wirksam gegen Durchfall. Auf Wunden aufgelegt sagt man ihm antiseptische Wirkung nach. Aufgrund des eigenartigen Geruchs der zerriebenen Blätter wird es auch als mückenabwehrende Pflanze angesehen (WIKIPEDIA).
  • Rosette ist im Frühling eßbar.
  • Eigenschaften: entwässernd, blasenstärkend, zusammenziehend, stuhlfördernd, stoffwechselanregend, blutstillend,

Inhaltsstoffe: Gammalinolensäuren, Acetylcolin, Omega3 Säuren, Flavonoide, Histamin, Atyl, Cholin, Gerbstoffe, Peptide. (http://sweetherbs.freelenzer.at)

  • Von April bis Juli können die Blätter in Kräutermischungen, Kräuterbutter oder Kräutersalz verwendet werden. Der Geschmack ist würzig bitter (WIKIPEDIA).

Allgemein bekannt ist die Nutzung der reifen Samenkörner für die Herstellung von Speisesenf. Auch die Blätter sind essbar (siehe unten). In der Volksmedizin werden frisch gemahlene und zu einem Brei verrührte Samen äußerlich für Senfumschläge verwendet. Die grünen Pflanzen finden vor der Blüte Verwendung als Tierfutter (WIKIPEDIA).

  • Scharfer Hahnenfuss
  • Lichtnelke
  • Echtes Nelkenwurz [Geum urbanum]

einjährig-überjährig

  • Die Knoblauchsrauke wurde früher zu Heilzwecken verwendet. Sie wirkt antiseptisch, leicht harntreibend und schleimlösend. Man sagt ihr darüber hinaus auch antiasthmatische Eigenschaften nach. In der Volksmedizin wurden aus den Blättern Breiumschläge zur Behandlung von Insektenstichen und Wurmerkrankungen hergestellt.
  • Küchenkraut

Baumarten

Nutzsträucher

Stauden (Kräuter & Gemüse)

Bodendecker

Vertikale Pflanzen

  • Kiwi
    • Weiki männlich u. weiblich
    • Maki rotschalig,weiblich

Mögliche Feldfrüchte

Mögliche Gemüsesorten

Sammelkalender

hier müssen noch die tatsächlich vorkommenden Pflanzen nachgetragen werden--DOH 20:20, 6. Jun. 2013 (CEST)

Februar

  • Huflattich
  • Gänseblümchen ( bis November)
  • Scharbockskraut (ab Blütezeit giftig

März

  • Pestwurz
  • Löwenzahn
  • Weide
  • Schlüsselblume (geschützt)
  • Veilchen
  • Blutwurz
  • Schlehe (Blüten)
  • Lungenkraut
  • Leberblümchen
  • Hirtentäschel
  • Eiche ( borkenfreie Rinde)

April

  • Löwenzahn
  • Barbarakraut (bis Juli)
  • Spargel
  • Bärlauch (vor der Blüte)
  • Eiche
  • Hirtentäschelkraut
  • Weiße Taubnessel
  • Lungenkraut
  • Brennnessel (junge, bis September)
  • Senf
  • Waldmeister Ende April (vor der Blüte)
  • Besenginster

Mai

  • Spitz-/Breitwegerich
  • Knoblauchrauke (Kraut)
  • Bitterklee
  • Gänsefingerkraut
  • Holunder ( Blüten )
  • Flieder
  • Melisse
  • Stiefmütterchen
  • Weißdorn (Blüten)
  • Birke
  • Brombeere, (Blüten, frische Blätter)
  • Himbeere, ( Blüten, frische Blätter)
  • Löwenzahn
  • Weiße Taubnessel
  • Senf
  • Fichte (Maiwipferl)
  • Frauenmantel
  • Rosskastanie (Blüten)
  • Sauerampfer
  • Hornklee (Blüten)
  • Liebstöckel (Wurzel)

Juni

  • Odermennig
  • Ackerschachtelhalm
  • Schafgarbe
  • Gänsefingerkraut
  • Hirtentäschelkraut
  • Kamille
  • Melisse
  • weiße und gelbe Taubnessel
  • Frauenmantel
  • schwarzer Holunder
  • Linde (Blüten)
  • Ringelblume
  • Beinwell
  • Rotklee
  • Labkraut
  • Gundelrebe
  • Nachtkerze ( bis September blühend, Wurzel)
  • Rupprechtskraut

Juli/August

  • Wegrauke
  • Weidenröschen
  • Beifuß
  • Malve
  • Gänsefingerkraut
  • Herzgespann
  • Kamille
  • Salbei
  • Rosmarin
  • Thymian
  • Steinklee (Cumarin)
  • Wegwarte (Kraut)
  • Wasserpfeffer
  • Kapuzinerkresse
  • Kornblume
  • Gundelrebe
  • Pfefferminze
  • Schwarze Johannisbeere (viel Vit. C)
  • Königskerze
  • Ringelblume
  • Schafgarbe
  • Weiße und gelbe Taubnessel
  • Schwarzer Holunder (Früchte-Beeren)
  • Augentrost
  • Klette

September

  • Sauerdorn (Berberis)
  • Wegwarte (sehr tiefe Wurzeln)
  • Augentrost
  • Rosmarin
  • Isländisch Moos
  • Baldrian
  • Gänsefingerkraut
  • Goldrute
  • Hauhechel
  • Leinsamen (Früchte)
  • Ringelblumen
  • Sanddorn
  • Schafgarbe
  • Blutweiderich
  • Eberesche (Früchte)
  • Rosskastanie (Früchte)
  • Gemeiner Dost
  • Kapuziner Kresse
  • Kürbis
  • Liebstöckel (Blätter)

Oktober

  • Hopfen
  • Sanddorn (Früchte viel Vit. C)
  • Wacholder
  • Baldrian
  • Hauhechel
  • Heckenrose (Hagebutten Früchte)
  • Weißdorn (Früchte)
  • Schlehen (Früchte)
  • Erdrauch
  • Eiche
  • Rosskastanie (Frucht)

November

  • Gänseblümchen

Ganzjährige Pflanzen sind:

  • Vogelmiere (oder Hühnerdarm genannt)
  • Vogelknöterich (ganze Pflanze Mai-November), Wurzel im Herbst
  • Feldsalat